Soziales Engagement

Neben den Projekten für den Wald- und Umweltschutz hat es sich die Stiftung auch zur Aufgabe gemacht, im sozialen Bereich einen positiven Einfluss zu nehmen. Schon vor dem Übergang der Wohnungen in den Besitz der Stiftung gab es ein gutes Verhältnis zu den Mieter*innen. Es herrschte eine offene und transparente Kommunikation zwischen Eigentümer, Hausverwaltung und Mieter*innen. Dazu führten humane Mietpreise zu einem stabilen und langjährigen Mieterbestand. Das Stiftungsvermögen hat sich aufgrund der Hausse am Immobilienmarkt positiv entwickelt. Trotzdem wurden zu keiner Zeit überhöhte Mieten veranschlagt oder Erlöse durch Abverkäufe erwirtschaftet. Jetzt, da sich die Miethäuser im Besitz der Stiftung befinden, sind die Häuser vor Spekulationen geschützt und auch eine Aufteilung der Objekte und Abverkauf in einzelnen Wohnungen ist gemäß den Anlagerichtlinien ausgeschlossen. Darüber hinaus bewahrt es Mieter*Innen vor übermäßigen Mietsteigerungen und Vertreibungen. Ferner sollen frei werdende Wohnungen überwiegend an folgende Gesellschaftsgruppen vermietet werden:

  • Bürger*innen, die über einen Wohnungsberechtigungsschein verfügen
  • Bürger*innen, die aufgrund eines zu geringen Einkommens einen Wohngeldzuschuss erhalten
  • Bürger*innen, die von häuslicher Gewalt bedroht sind
  • Alleinerziehende Menschen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum
  • Haushalte mit weniger als 60% des Medianeinkommens
  • Asyl- und Schutzsuchende
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